Das frische Kapital soll vor allem die klinische Entwicklung der eigenen Krebsmedikamente sowie deren Herstellung und eine mögliche spätere Vermarktung finanzieren. Immatics konzentriert sich auf Immuntherapien gegen das Tumorantigen PRAME, das bei zahlreichen Krebsarten vorkommt. Die Pipeline umfasst sowohl Zelltherapien als auch bispezifische T-Zell-Rezeptoren.
Nach Abschluss der Transaktion und vollständiger Ausübung der zusätzlichen Aktienoption lagen die Nettoerlöse schließlich bei rund 161 Millionen Dollar. Für Immatics ist die Finanzierung ein weiterer Schritt, um die kapitalintensive klinische Entwicklung aus eigener Kraft voranzutreiben. Zugleich unterstreicht die Transaktion die Bedeutung des US-Kapitalmarkts für europäische Biotechunternehmen. Gerade bei klinischen Plattformen entscheidet der Zugang zu größeren Finanzierungsrunden darüber, wie viele Programme parallel entwickelt und bis zu entscheidenden Studiendaten finanziert werden können.
Pressemitteilung von "Immatics" vom 25.08.2026