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Impact Life Sciences im Fokus: Lokale Spitzenleistungen, nationale Engpässe, globale Chancen

Deutschland betreibt Forschung auf Weltklasseniveau, hat jedoch mit einer kritischen Lücke beim Kapital für die Skalierung zu kämpfen. Während hierzulande noch über regulatorische Rahmenbedingungen diskutiert wird, schaffen andere Regionen bereits Fakten vor Ort. Beim ersten „Impact Life Sciences Deep Dive“, der von EY und dem VentureCapital Magazin in München veranstaltet wurde, trafen harte Marktdaten auf pragmatische Lösungen. Das Fazit: Jedes Biotech-Start-up, das expandieren will, muss seinen Blick auch auf Asien und den Nahen Osten richten – und mehr mitbringen als nur die Hoffnung auf eine schnelle Finanzspritze.
25.06.2026

Am 22. Juni 2026 schwitzte München bei hochsommerlichen Temperaturen von 32 Grad Celsius. In den perfekt klimatisierten Räumlichkeiten des EY wavespace München feierte ein wegweisendes Veranstaltungsformat seine exklusive Premiere: Rund 50 handverlesene Entscheidungsträger – darunter ein ausgewählter Kreis von Investoren, Wissenschaftlern, führenden Experten sowie die Jahrespartner von Impact Life Sciences und dem VentureCapital Magazin – versammelten sich zur „Invite-Only“-Auftaktveranstaltung des ersten „Impact Life Sciences Deep Dive 2026“.
Das Programm bot einen dreiteiligen Ansatz, der den nationalen Status quo mit regionalen Stärken und globalen Chancen verband. Nach Begrüßungsworten von Karin Hofelich (Life Science Lead), Mathias Renz (Leiter des VentureCapital Magazins) und Klaus Ort (Partner/Principal, EY) schufen der „EY German Biotechnology Report 2026“ und der BioM-Jahresbericht „Biotech in Bayern 2025/26“ den Rahmen. Das zentrale Ergebnis: Exzellente heimische Wissenschaft stößt in späteren Phasen innerhalb Europas allzu oft auf ein chronisches Finanzierungsdefizit.

Pressemitteilung des „VentureCapital Magazins“ vom 25. Juni 2026

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