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Technische Universität Dresden bleibt exzellent für Biotech-Forschung

Die Technische Universität Dresden bleibt Teil der deutschen Forschungselite und setzt zugleich ein starkes Signal für die Lebenswissenschaften. Internationale Gutachter bestätigten der Hochschule erneut den Status als Exzellenzuniversität. Damit gehört sie weiterhin zur Spitzengruppe der deutschen Forschungsuniversitäten und bleibt die einzige Exzellenzuniversität in den ostdeutschen Flächenländern.
11.03.2026

Eine zentrale Rolle spielen dabei mehrere Exzellenzcluster in den Lebenswissenschaften und der medizinischen Forschung. In diesen Verbünden arbeiten Forschende aus Biologie, Medizin, Informatik und Ingenieurwissenschaften eng zusammen, um neue Ansätze für personalisierte Medizin, Immuntherapien und datengetriebene Gesundheitsforschung zu entwickeln.

Der Erfolg unterstreicht zugleich das besondere Profil der Dresdner Universität. Ihre starke naturwissenschaftliche Basis sowie die international anerkannte Ingenieur und Maschinenbaukompetenz gelten als wichtige Grundlage für moderne Biotechnologie und Life Sciences Forschung. Viele der entscheidenden Innovationen entstehen heute an der Schnittstelle von Biologie, Technik und Datenwissenschaft. Die Förderung gilt für eine neue, siebenjährige Periode ab 2027 und basiert auf der Bewertung durch internationale Expertinnen und Experten. Insgesamt verfügt die Universität über fünf Exzellenzcluster, von denen drei in eigener Verantwortung geführt werden, während zwei gemeinsam mit Partneruniversitäten entstehen.

In den vergangenen Jahren hat die TU Dresden ihre Position in den Life Sciences konsequent ausgebaut. Moderne Forschungsinfrastrukturen, enge Kooperationen mit außeruniversitären Instituten sowie ein starkes Netzwerk aus Kliniken und Biotech Partnern machen den Standort zu einem wichtigen Innovationszentrum für biomedizinische Forschung in Europa. Mit dem erneuten Exzellenzstatus stärkt die Universität ihre Rolle als wissenschaftlicher Motor für die Entwicklung neuer Therapien, Diagnostikverfahren und biotechnologischer Anwendungen.

Pressemitteilung der "Technischen Universität Dresden" vom 11.03.2026